Donnerstag, 29. November 2012

Nach dem Finish waschen, kommt das Finish waschen

Hallo Goldwäscher,

als Mario und ich mit dem Keene Highbanker (high Produktion Gerät) im periglazialen unterwegs waren, hatten wir ja eine ordentliche Menge Gold erwaschen können. Für die Fotos und der Menge gab es viele Glückwünsche per E-Mails. Danke dafür, aber, bei jedem einzelnen habe ich mich ja auch bedankt.
Mario hat meine BlueBowl verbessert, indem er sich eine neue baute und als Ausbeute kamen noch 77,33 mg heraus. Das ist mal ordentlich!

Nachdem wir ja immer wieder Goldausrüstungen testen, Rinnen wurden ja bereits abgetestet und in das beste System wurde investiert, geht es nun ein Schritt weiter.
Separier - Systeme!
Bei der Menge die wir mittlerweile mit dem Keene Highbanker umsetzen, braucht man ein absolutes sehr gut funktionierendes Separier System.
Das BlueBowl System hat enorme Nachteile, für Klein-Klein aber gut. Für schweren und vor allem vielen Konzentrat braucht man da schon eine andere Kategorie.
Wir favorisieren dabei den Shaker - Table an. Genau um das Produkt von AngusMcKirk.
Vorerst wollen wir versuchen einen über das Ebay zu ergattern. Wünscht uns Glück dabei!!

So, nun aber ein Foto vom Finish gewaschene Finish Gold.. das endgültig ausgewaschene Periglaziale Gold.







Sonntag, 25. November 2012

Goldwaschen in den Alpen

Hallo liebe Blogleser,

wieder einmal waren Mario und ich (ProfiTeam) in den Alpen unterwegs und buddelten fleissig um schönes Waschgold zu ergattern.
Wie immer um 06:00 Uhr von München los. Mario ist immer pünktlich, alles im Auto verstaut, diesmal gab es unterm Autofahren kein Kaffe. Meine Mädels haben den Deckel der Thermoskanne verschleppt. Um 07:15 Uhr die Goldwaschausrüstung aufgebaut, Mario hatte das Buffet bereits fertig und dann ging es auch schon los mit dem Buddeln. Nach einer halben Stunde fiel uns auf, dass wir für das Gold ziemlich buckeln dürfen. Die Schaufel in das Geschiebe so einfach hinein zu stechen ging garnicht, die Molassenzone um München ist soo schön und lässt sich so leicht schaufeln. Nun ja, Material-Umsatz gab es aber. Das Gold selber befindet sich noch als Zwischenprodukt (Konzentrat) im Eimer. Separieren werde ich es die Tage.

Fotos vom Ausflug!

Mario vor seinem Buffet .. Super Sache!!

Keene Highbanker in Perfektion

Keene Highbanker bei der Arbeit -- Mario sein Placer im Hintergrund
Salzburger Land
Gold im Konzentrat

Dienstag, 20. November 2012

Sempt_Gold - das besondere Gold aus Oberbayern

Hallo liebe Blogleser,

heute möchte ich das nachholen, was mich seit langer Zeit am Herzen liegt. Die geologische Abarbeitung von gewaschenen Semptgold in Oberbayern.

Nachdem ich enorme Fortschritte in der Satelliten Prospektion errungen habe, dieses nun auch in ein Setup mit erfüllbaren Kriterien geordnet ist, verstehe ich,  dass das Sempt Gold eine absolute Seltenheit ist. Durch diese Errungschaften wurde mir bewusst, warum sich Gold, wo in Bayern ablagerte.
Ich habe mir ein Prospektier-Setup geformt, dass aus mehreren Kriterien besteht. Passt ein Kriterium nicht ins Setup, wird in diesem Bereich kein Gold vorhanden sein. Vor Ort Begehnungen der Bäche die das Setup erfüllten, konnte Gold in den Bächen festgestellt werden und die die das Setup nicht erfüllten, in diesen Bächen war kein Gold vorhanden.

Jetzt wartet eine Menge Arbeit auf mich, indem ich die Güte der Kriterien ermitteln muss. Eine Bewertung muss ich erstellen um heraus zu finden, wieviel Goldanteile in den Bächem bei welcher Kriterium-Güte vorhanden ist. Praktisch, die Güte der Indikation um klare Einschätzungen ermitteln zu können, wie Goldreich der Bach in diesem Bereich dann wohl ist. Das Grundgerüst steht bereits und nun gilt es, praktisch die Bereiche ab zu klappern und vor Ort Proben zu entnehmen.
Mir ist aber immer noch nicht ganz klar, welche Konsequenzen dies für mich und mein Goldwaschen hat.

Nun aber zu dem schönen Semptgold.

Ich hatte viel Fachliteratur über die Gletscher der Semptgegend gelesen um mir eine Meinung über das Sempt Gold bilden zu können.

Zuerst einmal den Inn-Chiemsee Gletscher im Detail aufgezeigt. Die Karte ist von Karl Troll 1924 angefertigt worden.


Für mich stellte sich immer die Frage, warum es im Inn-Chiemsee Gletscher so unterschiedliches Gold gibt. Die unterschiedliche Größe des Goldes, wie auch die Farb-Nuancen.
1974 brachte Klaus Hormann folgene Fragen über den Inn-Chiemsee Gletscher auf.

Frage 1:

Der weiteste Vorstoß des würmzeitlichen Inn-Chiemsee-Gletschers ging vom Ausgang des alpinen Inntales ziemlich gerade nach Norden. Warum hat sich der Gletscherrand nach Osten nicht halb so weit von dieser Achse des weitesten Vorstoßes entfernt wie nach Westen? Wie stark diese angebliche Asymetrie des Inngletschers ist, zeigt Abb. 1.
Auch KRAUS & EBERS haben die „starke Ungleichseitigkeit" des Inngletschers bemerkt. Dafür die Ratzinger Hohe (693 m, östlich des Simssees) verantwortlich zu machen, halte ich kaum für möglich. Der Teil der Ratzinger Höhe, der das Niveau der südwestlich anschließenden Gebiete überragt — etwa begrenzt durch die 600 m-Isohypse — ist 2 km breit und 3 km lang. Ein Gletscher, der noch 30 km weiter nach Norden fließt, laßt sich dadurch nicht um 10 km nach Westen drängen, zumal wenn zwischen der Ratzinger Höhe und dem Alpenrand ein 8 km breiter Korridor besteht. Auf dem Westflügel des Inngletschers ist die weiter entfernte, höhere und breitere Irschenberg-Höhe (752 m) offensichtlich ohne Schwierigkeiten überfahren worden.
 
Frage 2:
 
Warum hat es nur auf dem Ostflügel des Inngletschers einen besonders weiten ersten Vorstoß gegeben (vorgeschobener Endmoränenbogen = Schnaitsee-Seeon-Bogen bei TROLL)?
 
Frage 3:
 
Warum soll ausgerechnet der größere Gletscher, der Inngletscher, einen frühen, flüchtigen, besonders weiten ersten Vorstoß gehabt haben, während der kleinere Chiemseegletscher seinen Maximalstand erst später erreichte? Leichter zu verstehen wäre der umgekehrte Fall: Flüchtiger Vorstoß des kleineren Gletschers, danach größte Ausdehnung des größeren. Die Beobachtungen von GRAUL (1953, 43f: Verspätung des Rheingletschers gegenüber dem Illergletscher, 1962, 9 0 — 91 Verspätung des Rhonegletschers) legen die These nahe, daß besonders spät die Gletscher ihren Maximalstand erreichten, bei denen ausgedehnte tief gelegene Gebiete durch große Eismächtigkeiten schließlich zum Nährgebiet wurden. Das war durchweg bei den großen Gletschern in hohem Maße der Fall. Die Erklärung TROLL'S (1924, 73) für den angeblich früheren Maximalstand des Inngletschers befriedigt nicht. Die andersartige zeitliche Einordnung von GRIPP (1957, 229) setzt einen schon abenteuerlich zu nennenden Inngletschervorstoß in Richtung Südosten voraus.
 
Frage 4:
 
Die Seengruppen von Seeon und Eggstätt werden mit überschottertem Toteis in Verbindung gebracht. Das ist sicher richtig, aber noch keine ausreichende Erklärung. Wie kam es zur Bildung von Toteismassen der Umgrenzung, wie sie zur Erklärung der Seenbecken nd Kesselfelder notwendig ist?
 
Frage 5:
 
Warum hat der Chiemsee einen so asymmetrischen Grundriß? Wie sind die Rücken des Seebodenreliefs zu erklären?
 
Diese Fragen lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: So klar und überzeugend TROLL'S Gliederung der Endmoränenzüge westlich des Inns und östlich der Alz ist, so problematisch ist noch das Gebiet zwischen Chiemsee, Simssee und Schnaitsee (östlichWasserburg). Das Problem der Grenze zwischen Inngletscher und Chiemseegletscher findet weder bei TROLL noch bei PENCK (etwas weiterer Vorstoß des Inngletschers nach Osten) eine befriedigende Lösung.
 
Meine Frage, warum das Gold so Unterschiedlich im Inn-Chiemsee Gletscher sich darstellt wird zum Teil mit der Darstellung von Klaus Hormann beantwortet.
Ich weiß das die Tiroler Ache sehr sehr feines Gold hat, aber ich nicht die Menge besitze um deutliche Farb-Nuancen anderem Gold gegenüber zu erkennen. Auch wird meine Frage doch nur zum Teil beantwortet, warum der rechte Teil des Inn-Chiemsee Gletschers größeres Gold aufweisst, als die linke Seite des Gletschers.
Klaus Hormann geht davon aus, dass der Vorstoss des rechten kleineren Gletscher (Tiroler Ache Gletscher [Chiemsee Gletscher]) zeitlich zuerst in die Chiemsee Region vorgestossen ist und danach eine Überlagerung des riesiegen Inngletschers gegeben hat. Eine zeitliche Überlagerung stellt sich für mich Verständlich dar, aber dass eine solche Goldvermischung (Kreuzvermischung) zwischen Tiroler Ache Gletscher und Inn Gletscher (Überbegriff: Inn-Chiemsee Gletscher) gegeben hat, diese Frage wird immer noch nicht beantwortet, weil die Alz größeres Gold aufweisst, der Inn kleineres Gold, aber die Tirolcher Ache sehr kleines Gold besitzt. Fragen über Fragen, die ich noch beantwortet haben möchte. Vielleicht finde ich ja in dieser Saison im Inn größeres Gold, größer wie in der Alz.
 
 
 
 
viele Grüße
 
bis die Tage..
 
 

Montag, 19. November 2012

Update Inn-Chiemsee Gletscher / Würm

Hallo,

endlich habe ich etwas Zeit finden können, um das Gold von Waschtag In-Chiemsee Gletscher (09.11.2012) zu trocknen und abzufüllen. Wenn ich die Bleifremdlinge vom Gold entfernt habe, kann ich das Gewicht ermitteln.

Ein Goldfoto bringe ich aber schon mal mit.

Inn-Chiemsee Gletscher / Würm Gold

Goldwaschen Inn

Hallo liebe Goldwaschfreunde,

Am Sonntag waren Andreas aus Köln und ich beim Goldwaschen am Inn. Um 7.00 Uhr Treffpunkt, die Ausrüstung zum Waschplatz gebracht, aufgebaut, Andreas die Geologie des Inn-Bereichs erläutert und dann wurde die Inn Wasch Saison von uns beiden offizell eröffnet.
Weil sich der Inn schwer erbuddeln lässt, benutzen wir die Keene Kombo Technik. Andreas war, wie ich auch begeistert von dieser Technik.
Das Konzentrat hat Andreas komplett als Besuchs Geschenk erhalten und ich wurde mit reinem Rheingold beschenkt. Danke Dir nochmals für das tolle Rheingold / Neuss.

Weil Andreas testen wollte, wie gut die Matten Kombo funktioniert, hatte er seine Rinne hinter mein System plaziert. Ingesamt hat er in seiner Rinne zwei Flitter separieren können. Von 100 möglichen Anteilen sind zwei Anteile in seiner Rinne gelangt. Der Verlust liegt somit bei 2% Anteile.
Eine gefühlte 1000 Prozentige Verbesserung gegenüber zum letzten Jahr. Letztes Jahr sah ich die Flitter durch ein hoch angeprisenes Mattensystem aus Niederbayern nach hinten heraussegeln. Später stellte sich leider für mich heraus, dass das Mattensystem aus Niederbayern ein Nachbau der Keene Miracle ist.  Auch ich bin auf diesem Nachbau herein gefallen (da war ich noch fast Anfänger)!

Eingesetzte Waschtechnik:

Keene Rinne 1: Vortex
Keene Rinne 2: Keene Miracle Matte (original)
Waschsystem: Keene Kombo
Motor: Honda/Keene

Goldfotos habe ich diesmal keine. Andreas wäscht das Inn-Konzentrat derzeit noch aus. Goldfotos lege ich somit nach.

Ein paar Bilder vom Waschtag:





Samstag, 10. November 2012

Waschtag Inn-Chiemsee-Gletscher 09.11.2012

Hallo liebe Waschgold Fans.

Wieder einmal war ich im abgeschmolzenen Inn-Chiemsee Gletscher im Bereich Würm Kaltzeit unterwegs. In diesem Bereich ist es enorm schwer an das Goldhaltige Material ran zu kommen. Große Steine verhindern eine produktive Waschung des Materials. Für ungeübte Wäscher ist der Würm-Bereich eine Herausforderung. Zum Schluss wird man allerdings mit schönem Waschgold belohnt.
Um die Produktivität in diesem Bereich zu steigern muss ich mir noch etwas überlegen.
Auch habe ich gleichzeitig die Vortex Matte aus dem Amper Test mit dabei gehabt. Kleine feine Seifen lassen sich mit dieser Matte nicht fangen. Die Matte beäuge ich immer kritischer. Ein letzten Test werde ich dieser noch unterziehen. Wenn die dort durchfällt, fällt sie erst einmal aus mein Waschsetup heraus.

Blick aus dem Inn- Chiemsee Gletscher Richtung Alpen
Inn-Chiemsee Gletscher Bereich Würmkaltzeit


Mein Waschbereich

Mein Waschbereich

Waschgold aus dem Inn-Chiemsee Gletscher / Würm Kaltzeit

Gold aus dem Inn-Chiemsee Gletscher / Würm Kaltzeit


Mittwoch, 7. November 2012

Ampergold Auswertung

Hallo liebe Blogleser.

Mit dem Vortex Matten Test bin ich voerst zufrieden. Eine Goldauswertung von der Amper habe ich fertig. Die Matte wird am Freitag nochmals in Chiemseedelta abgetestet. Dieser Bereich besteht hauptsächlich aus Geschiebe und Schwemmmaterial aus der Würmkaltzeit. Die Blcksand ist in diesem Bereich sehr ausgeprägt. Andi hat dort bereits schon eine gute Goldausbeute erzielen können.

Nun aber zum Ampergold. Der Waschbericht befindet sich hier . Und das Video dazu hier.
Für Sammler kann dieses Gold diese Woche bei Ebay ersteigert werden.
Periglaziales Gold und Isargold wird auch gerade zum Ersteigern angeboten.

Periglaziales Gold bei Ebay

Isargold

Insgesammte Ausbeute ist 254 Stück.
Der größte Flitter hat eine Größe von 0,545 mm, der kleinste eine Größe von 0,030 mm.
Der Mittelwert des Ampergoldes liegt bei 0,201 mm.

Die genau Tabelle als Bild dann hier dargestellt.

Goldflitterzählung / Ampergold
 
 

Ampergold / November 2012

Periglaziales Gold gewaschen, gewogen und aufgeteilt

Hallo liebe Blogleser,

Der Goldausbeute mit Mario vom 1 November konnte nun endlich gewogen werden.
Heraus kamen 1,25g. Wie immer, habe ich die "Gewichts-Wette" verloren. Ich lag bei rund 3g, Mario bei 1,8g.

Ein Bild zum anschauen stell ich online.

Freitag wird der Bereich Chiemssedelta / Würm gewaschen. Bin gespannt, was da an Gewichtseinheiten heraus kommt. Ein Bericht wird folgen.

Ein Link noch für Keene und Goldhog Liebhaber. Hoxy313 hat ein absolut schönes Video ins Netzt gestellt. Danke @ Hoxy313 aus Norwegen!

http://www.youtube.com/watch?v=nrWub7Fouxs

Peri-Gold / Bayern / Germany

Montag, 5. November 2012

Periglaziales Gold finish gewaschen

Hallo an alle,

zur später Stunde noch ein paar Goldfotos. Donnerstag waren Mario und ich wiedermal beim Hardcore buddeln. Rund 2 Tonnen Kies und Steine durchgewaschen und dann das Konzentrat mit der Blue Bowl 2,5 Tage ausgewaschen.

Das Ergebnis in Fotos..Gewicht gebe ich Ende der Woche bekannt.






viele Grüße und noch ein schönen Abend wünscht euch euer Torsten

Freitag, 2. November 2012

Amper / 2 Stunden

Hallo liebe Blogleser,

heute habe ich etwas Zeit gehabt eine neue Matte zu testen. Die Matte gleicht der Vortex ist aber etwas großzügiger beim aktiven Tausch von leichtem und schwerem Material. Die Matte hat mir Goldminer geschenkt, danke Dir Gerd. Auch andere Vortex- ähnliche Matten gab er großzügig ohne großartige Gegenleistungen ab. Er weiß halt wie genau und gnadenlos ich beim Testen von neuem Goldwaschausrüstungen bin. Bei meinen Test neuer Materialien mache ich niemanden schöne Augen und mein Fazit ist absolut ehrlich. Bisher haben nur sehr wenige Goldwaschausrüstungen (Systeme/Matten/Rinnen) das Fazit "geeignet" erhalten. Und diese Systeme findet man aktuell, hier auf mein Blog. Alles ungeeignete wurde aus mein Goldwaschsystem entfernt!

Goldminer seine Website befindet sich bei mir in der Linkliste. Auch hat er auf seiner Website neue Goldfotos hinzugefügt.

An der Amper hier bei uns in Freising ist man schnell vor Ort und der geringe Goldgehalt dieses Baches ist optimal um neue Ausrüstungen abzutesten. Ich bin mit den Highbanker von Keene dort angerückt, habe die Wasserpumpe gestartet und eben mal 2 Stunden in den Keene Highbanker hineingeschaufelt. Verschiedene Szenarien wie z.b. Winkel- und Wasserdurchlauf wurden abgearbeitet. Ein Optimum habe ich bisher noch nicht gefunden, aber ich bleibe dran!
Mit dem Gartenschlauch am Highbanker lässt sich die Matte super Finish auswaschen. Man brauch diese noch nicht einmal mehr ausbauen. Das hat enorme Vorteile!

Fotos bringe ich auch mit.




Ampergold





Donnerstag, 1. November 2012

Jungpleistozänes, Periglaziales Gold aus der Würm / Teil 2

Hallo liebe Blogleser,

Mario und ich waren wieder einmal im periglazialen Gebiet unterwegs. Den Keene Highbanker hatten wir im Einsatz. Als zweit Rinne vorerst noch eine Behelfsrinne. Die zweite Keene-Rinne ist gerade im Umbau.

Bilder stell ich auch online.

Periglaziales Gold

Tertiärer Urkanal / genial dieser Anblick

Keene Highbanker mit Behelfsrinne als Zweitrinne. (Behelfsrinne ist bestückt mit Vortex und Keene Miracle Mat)
Allen noch ein schönen Feiertag

Torsten